Mittlerweile liegt die statische Berechnung für unser Bauvorhaben vor. Daraus ergeben sich folgende Extrakosten:

  • Verstärkung der Sohle inkl. zusätzlicher Bewehrung um 2cm auf 17cm. + 710,- Euro
  • Verstärkung der Decke um 4cm auf 24cm. + 700,- Euro
  • 8,50 lfm Innenwände aus PPW8 statt Standard. + 430,- Euro (Was ist PPW8?)
  • 1x zus. Mittelpfette 16/40 cm aus Brettschichtholz und 1x zus. Mittelpfette 16/26 cm aus Nadelholz + 1.500,- Euro

Das sind zusammengerechnet 3.340,- Euro.

Unser Grundriss orientiert sich stark am Grundriss des Familienhaus 190. Unser Haus ist lediglich 80cm breiter, 1,20m kürzer und hat etwas breitere Fenster. Die Länge tragender Wände ist fast gleich. Warum ist unser Haus nun so viel teurer als das Kataloghaus?

Die dickere Sohle ist sicherlich aufgrund des Bodengutachtens erstellt worden. Die restlichen Kosten müssen entweder auf die 80cm breitere Giebelseite oder die breiteren Fenster zurückzuführen sein. Team Massivhaus hat sich dazu noch nicht geäußert.

Es werden sicherlich noch weitere Extrakosten auf uns zukommen. Aktuell rechnen wir schon damit, dass die Erdarbeiten etwas teurer werden, da z.B. eine vorübergehende Drainage nötig werden könnte. Es wird also sicher ein „Die Extrakosten – Teil 2“ geben.

 

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