Dieser Beitrag widmet sich endlich mal dem HWR, denn seit dem 27.06.2018 haben wir Strom, Gas und Wasser im Haus bzw. eben im HWR. Für die Glasfaser wurden erstmal nur Leerrohre verlegt – die eigentliche Glasfaser wird später eingeblasen, wenn auch der APL der Telekom gesetzt wird. Strom- und Gaszähler wurden bereits einige Tage später durch den Team Massivhaus Elektriker bzw. Installateur angeschlossen. Der Wasserzähler fehlt noch. Der wird scheinbar erst bei der Sanitär Endmontage installiert.

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Statt dem Wasserzähler haben wir aber bereits einen Wasserfilter bekommen, wenn ich das richtig sehe. Braucht man den? Ist das Standard? Später sollte an der Stelle eigentlich die Wasserenthärtungsanlage sitzen. Wir haben in Appen relativ hartes Wasser und wir haben keine Lust mehr auf Kalkflecken. Die Anlage wird wahrscheinlich eine Grünbeck softliQ:SC18. Wir sind noch am überlegen, ob wir die selber installieren können. Hat da jemand eine Meinung zu?

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In der Planung war es uns bisher eigentlich egal, wie es im HWR aussieht. Hauptsache alles passt rein. Mittlerweile denken wir da aber anders. Heutzutage sind die Geräte immerhin alle etwas kleiner und optisch ansprechender. Trotzdem sitzen die meisten Rohre und Zähler Aufputz und nehmen so wertvolle Stellfläche weg. Zudem sieht es einfach „unsauber“ aus. Wir haben uns daher überlegt, fast die komplette Fensterseite im HWR mit einer Küchenarbeitszeile zu verschönern. Das schafft auch ordentlich Platz, Abstellfläche und wir können das Waschbecken für den HWR dort integrieren. Das spart uns dann auch die Entscheidung mit der Fensterbank, denn die Arbeitsplatte können wir, wie in der Küche, ins Fenster laufen lassen.

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Das schwarze PE Rohr, das aus einem der KG Rohre kommt, haben wir selber verlegt. Das wollen wir später so anschließen, dass wir im Garten Warmwasser haben. Praktisch z.B. fürs Planschbecken der Kinder. Die anderen KG Rohre, die dank der Mehrspartenhauseinführung alle unbenutzt sind, müssen wir scheinbar noch selber verschließen. Aktuell ist dort nämlich nichts außer der dünnen Styroporplatte, die ungebetene Gäste und Feuchtigkeit vor dem reinkommen hindert. Warum wir nun beides haben, wissen wir nicht. Team Massivhaus hat uns in der Planung lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass wir beim Einsatz einer MSHE, diese selber besorgen und dem Maurer übergeben müssen. Da die MSHE heutzutage Standard ist, haben wir das dann auch gemacht. Trotzdem haben wir vorher in einer längeren Email-Konversation mit der Team Bauzeichnerin die genauen Bezeichnungen der Leerrohre für „Nicht-MSHE“-Häuser erörtert und letztendlich sind es nun alles 100er KG Rohre geworden. Aber egal, wir machen sie einfach alle dicht.

 

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